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Safari-Tipps

Kenia und Tansania sind nur für die Strandliege viel zu schade.

Kenia und Tansania sind Länder mit abwechslungsreichen Landschaften und faszinierender Tierwelt. Für einen „nur“ Strandurlaub gibt es Urlaubsziele, wie Mallorca, Ibiza oder die Kanaren, die billiger und viel schneller zu erreichen sind. Gerade die Kombination der Möglichkeiten von Strandurlaub, Abenteuer auf Safari und Schnorcheln bzw. Tauchen in der Unterwasserwelt machen Kenia als Urlaubsziel so interessant. Wenn Sie Webseiten zum Thema Safari sehen, achten Sie darauf, wie aktuell diese sind. Bei einigen Seiten ist mir bekannt, dass der Betreiber das letzte Mal vor mehr als 15 Jahren (!) mal in Afrika auf Urlaub war. Tipps von solchen Seiten haben mit Sicherheit nicht viel Wert, da nicht aktuell Da ich immer wieder Mails mit Fragen zum Thema Safari bekomme, hier eine Zusammenfassung mit Safari-Tipps und Hinweisen: * Ich war noch nie auf Safari in Ostafrika. Wie starte ich am einfachsten ? * Beste Reisezeiten in Ostafrika * Wie komme ich nach Kenia bzw. Tansania? * Ich möchte gerne eine Kombination zwischen Strandurlaub und Safari machen. Wie mache ich das ? * Was versteht man unter einer Fly-in Safaris ? * Ist es schwieriger individuell auf Safari zu gehen als mit einem Pauschalanbieter aus dem Katalog ? * Was macht den Vorteil für Fotografen aus, auf Safari zu gehen ? * Ich habe nicht die geringste Idee, wohin ich auf Safari gehen soll, wie mein Safariplan aussehen sollte * An was muss ich für die Reise denken - Grundsätzliches, Paß / Visa, Kleidung, med.Vorsorge, Handy, Trinkgeld Ich war noch nie auf Safari in Ostafrika. Wie starte ich am einfachsten ? Wichtig - fangen Sie rechtzeitig mit Ihrer Planung an. Afrika gehört nicht zu den geeigneten LastMinute-Urlaubsregionen und dies schon allein wegen der medizinischen Vorsorge (Impfungen pp.)  Zur ersten Information können neben Reiseführern durchaus die Kataloge der Reiseveranstalter wie TUI, Meiers Weltreisen und DER-Tours dienen. So haben Sie schon mal einen kleinen Überblick. Dann gehen Sie auf die Internetseite eines Safariveranstalters und studieren dort das Angebot. Es sollte schon dabei einen seriösen Eindruck machen. Empfehlungen zu Safariveranstaltern möchte ich Ihnen an dieser Stelle nicht geben. Dafür sind die Leistungen der Veranstalter viel zu ähnlich, da kann dann nur der Preisvergleich zählen. Denn - auf die Tiersichtungen hat weder das Safariunternehmen Einfluß, noch der Preis, den Sie zahlen werden. Werbeaussagen, wie spezialisiert auf Fotografen, sollte man stets hinterfragen. Wenn sich die Fenster nicht öffnen lassen = weniger für Fotografen geeignet, denn Sie wollen sicher nicht immer nur von der Perspektive oben raus fotografieren. Safarianbieter sollte zu Ihrer Sicherheit zumindest über mehrere eigene Allradfahrzeuge (Jeep, d.h. Landcruiser o.ä.) verfügen. Fällt ein Fahrzeug aus, wird man Ihnen (hoffentlich) sofort ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung stellen, was bei Kleinunternehmen mit 1-2 Fahrzeugen nicht funktionieren kann. Da die Fahrer gleichzeitig Ihr Guides sind, sollten sie dementsprechend geschult sein. Glück mit Ihrem Guide gehört auch mit dazu, denn man steckt ja nicht vorher drin. Klar sind Safaris mit Minibussen billiger, aber in keinem Fall preiswerter. Beachten Sie den feinen Unterschied. Allradfahrzeuge können Pisten und freie Strecken befahren, zu denen ein Minibus nicht unbedingt kommt. Und wenn, dann bleiben diese Minibusse oft stecken, wie wir schon öfter in der Masai Mara beobachten konnten. Im Übrigen sind diese Minibusse meist bis auf den letzten Platz besetzt, so dass solch eine Safari eher zu einer Tortour als einer erlebnisreichen Safari wird. Senden Sie per Mail eine Anfrage an den Reiseveranstalter, bzw. das Safariunternehmen und bitten Sie um einen Safarivorschlag. Nennen Sie dabei auch Ihre besonderen Wünsche bzw. welches Reservat Sie gerne sehen würden. Ein seriöses Safariunternehmen wird Ihnen umgehend einen entsprechenden, ausführlichen Vorschlag unterbreiten. Wenn Sie bei Ihrer Anfrage Ihre Telefonnummer mit angeben, ist dies für den Veranstalter sehr hilfreich, denn dann kann in einem unverbindlichen Gespräch sehr schnell der perfekte Vorschlag ausgearbeitet werden und Sie erhalten ein entsprechendes schriftliches Angebot. Einen Veranstalter, der sich damit bereits zig Tage oder sogar Wochen Zeit lässt (eigene Erfahrungen) oder nicht anrufen will, sollten Sie sofort als unzuverlässig von Ihrer Liste streichen.   Achten Sie bei dem Safariangebot darauf, was im Preis alles enthalten ist. Im Preis für die Safari sollten in jedem Fall die Transfers vom Flughafen, bzw. Strandhotel, die Eintrittspreise für die Nationalparks und Reservate, sowie Vollpension in den Lodges/Camps, die Anzahl der Pirschfahrten und Dauer der Pirschfahrten (!), der Fahrzeugtyp enthalten sein. Sehr wichtig ist es auch, dass die Fahrzeugbenützung exklusiv ist und die Pirschfahrten unbegrenzt. Nur dann werden Ihre Pirschfahrten ohne Zeitbegrenzung und flexibel durchgeführt. Beachten Sie, dass bei diesen Angeboten grundsätzlich nicht der internationale Flug, die Visagebühren, Tischgetränke während den Mahlzeiten pp. enthalten sind. Wenn Sie Ihre Safari mit Flug über einen deutschen Anbieter buchen, dann erhalten Sie immer einen Reisesicherungsschein dazu. Bedenken Sie, dass diese Webseite nicht kommerziell ist und ich kein Reisebüro betreibe. Falls Sie also einen Safariveranstalter o.ä. suchen, dann schauen Sie bitte unter der Rubrik Links auf dieser Webseite nach. Beste Reisezeiten in Ostafrika Die Angaben beinhalten die Trocken- bzw. Regenzeiten, sowie die Möglichkeiten der Tierfotografie. Rote Markierungen sind die Zeiten der Migration d.h. der Tierwanderung in Kenia in der Masai Mara und in Tansania in der Serengeti bzw. im Juli im Tarangire Nationalpark. Bedenken sollte man allerdings, dass sich in Afrika wie bei uns in Europa das Klima verändert und nicht starr zu sehen ist. So ist die Regenzeit nicht grundsätzlich schlecht, denn es kann auch sein, dass es lediglich mal kurze Schauer gibt. Genauso kann es z.B. im September mal einen kurzen Schauer geben, was der Safari nicht schadet. Schlechter ist es nur, wenn es zu extremen Regenfällen kommt und Pisten unpassierbar werden. Erkundigen Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Reiseveranstalter bzw. Safariunternehmen. Leider werden immer mehr geführte Safaris od. sog.Fotoworkshops in der Regenzeit angeboten. Warum ? - da die Unterkünfte dann günstiger sind, ist dann der Profit entsprechend höher, nur haben Sie nichts davon. Wie komme ich nach Kenia bzw. Tansania / Ostafrika? Wenn Sie ausschließlich eine Safari (ohne Badeurlaub) buchen möchten, dann können Sie mit mehreren Fluggesellschaften nach Nairobi oder Mombasa bzw. zum Kilimanjaro-Airport bei Arusha in Tansania fliegen. Für Nairobi ist dies die niederländische KLM, die von allen großen deutschen Flughäfen über Amsterdam nach Nairobi fliegen. In Kooperation zwischen KLM und Kenya Airways gibt es proTag einen Flug vormittags und einen Nachtflug. Wie ich hörte, soll der Flug mit Kenya Airways komfortabler sein, da man mehr Sitzabstand hat. Ist dann auch ein gutes Argument. Neu ist ab Oktober 2015 eine Flugverbindung mit der Lufthansa ab Frankfurt, allerdings nur zweimal wöchentlich. Buchen können Sie problemlos über ein Reisebüro oder per Internet direkt und preiswerter (!). Bevor Sie die Reisetage festlegen und Ihre Safari buchen, schauen Sie am besten nach, welche Abflugtage bei KLM günstiger sind! Mombasa wird von der Condor und LTU (z.B. von Frankfurt bzw. München) angeflogen. Auch hier können Sie über ein Reisebüro oder per Internet buchen. KLM fliegt täglich, Condor fliegt einmal die Woche den Kilimanjaro Airport von Arusha in Tansania an. Aus eigener Erfahrung stellt sich für Fotografen die Frage, mit welcher Fluglinie mit meiner Fotoausrüstung. Da gibt es bei großer Foto- ausrüstung derzeit eigentlich zur KLM / Kenya Airways mit deren günstiger Handgepäck-Freigrenze kein Alternative.  Ich möchte gerne eine Kombination zwischen Strandurlaub und Safari machen. Wie mache ich das ? Dies ist die einfachste Form einer pauschalen, aber doch individuellen Reise, die ich Ihnen als Tipp hier vorstellen möchte. Sie suchen sich in einem Reisekatalog der Pauschalanbieter wie TUI, Meiers Weltreisen, Jahn oder Neckermann ein Badehotel für z.B. zwei Wochen aus. Bei der Buchung im Reisebüro erklären Sie aber, dass Sie in den zwei Wochen eine sogenannte „Leerwoche“ ( muss keine Woche sein, können auch 4-5 oder  9 Tage sein) buchen möchten. D.h. in dieser Zeit sind Sie nicht im Strandhotel, sondern auf Safari unterwegs und müssen das Hotel für diese Zeit nicht bezahlen. In dieser Zeit werden Sie nicht vom Pauschalveranstalter betreut, sondern Ihr Safarianbieter ist Ihr Ansprechpartner. Sie werden am Tag des Safaribeginns vom Safariunternehmen im Strandhotel abgeholt und begeben sich auf Ihre individuelle Safari. Der Safariveranstalter bringt Sie am letzten Safaritag auch wieder wohlbehalten ins Beachhotel. Dort machen Sie weiter Ihren Strand- urlaub. Dies ist alles noch einfacher als man denkt und trotzdem können Sie Ihre individuelle Safari machen. Hat sich bei uns bestens bewährt. Ein wichtiger Vorteil ist, dass Sie sich um Flug und Unterkunft nicht weiter kümmern müssen und zugleich erholt sind. Als Urlaub bietet sich in Tansania die Kombination von Safari und Inselurlaub auf Sansibar an.                                                                                                                                  Was versteht man unter einer Fly-in Safaris ? Dies sind Flugsafaris, bei denen Sie im Transfer vom Int.Flughafen oder Beachhotel abgeholt werden und von einem kleinen Flughafen , besser gesagt Airstrip aus (z.B. am Diani-Beach von Ukunda oder im Norden von Malindi aus) in einer kleinen Maschine zum Amboseli oder in die Masai Mara fliegen. Dort landen Sie auf einer kleine Piste, einem Airstrip und werden (meist von der Lodge aus) abgeholt und machen Ihre Pirschfahrten mit Fahrzeugen der jeweiligen Lodge mit anderen Gästen zusammen. Der Nachteil ist, dass die Pirschfahrten zeitlich begrenzt und zu festen Zeiten stattfinden. Das hat dann sehr schnell wieder den Charakter einer Pauschal- safari. Eine andere Möglichkeit wäre noch, dass ein Fahrer und Fahrzeug exklusiv zur Verfügung steht. Vorteil ist in jedem Fall, dass Sie sich die mühsame und je nach Zustand der Piste auch anstrengende Fahrt zum Reservat und Zeit sparen. Dafür ist diese Form der Safari aber auch etwas teurer. Wichtig zu wissen ist allerdings , dass auf solchen Flügen das Gepäck auf insgesamt 15 kg pro Person beschränkt ist. Ist es schwieriger individuell auf Safari zu gehen als mit einem Pauschalanbieter aus dem Katalog ? Nein, im Gegenteil, da Sie persönlicher und besser betreut werden. Wenn Sie einmal individuell auf Safari waren, werden Sie meist nie wieder pauschal auf Tour gehen wollen. Selbst eine reine Safari ohne Beachaufenthalt läuft völlig problemlos. So buchten wir unseren Flug nach Nairobi und unsere Safari. Der Safariveranstalter wurde vorher von mir über die Ankunftszeit in Nairobi informiert. Bei Ankunft am Abend standen bereits der Fahrer und ein  Mitarbeiter des Safaribüros am Flughafen um uns in Empfang zu nehmen und uns ins Stadthotel zur ersten Übernachtung zu bringen. Am frühen Morgen des nächsten Tages konnten wir dann unsere Safari ausgeruht beginnen. Das Klima auf Safari wird übrigens meist als viel angenehmer empfunden und gut vertragen, als das Klima am Beach mit der hohen Luftfeuchtigkeit. Ich habe nicht die geringste Idee, wohin ich auf Safari gehen soll, wie mein Safariplan aussehen sollte Dazu möchte ich Ihnen ein paar erste  Anregungen geben, wie solch ein Safariplan aussehen kann. Sie bzw. Ihr Safariunternehmen sollte nie zuviel in einen Safariplan packen. Es kann nicht darum gehen, möglichst viele Parks in kurzer Zeit zu absolvieren. Weniger ist da oftmals mehr! Zum Beispiel: Abholung im Beachhotel und Fahrt in den Tsavo-Ost, zwei Übernachtungen in einer guten Lodge oder Camp. Ein Tagesablauf sieht in etwa so aus: Nach der Frühpirsch (je nach Wunsch) von 6:30 – 8:00 Uhr kann man nach einem guten Frühstück gegen 9:00 Uhr zur Vormittagspirschfahrt aufbrechen. Gegen 13-13:30 Uhr Rückfahrt zum Mittagessen in der Lodge, um nach einer kl.Mittagspause um 15:3o Uhr auf Nachmittagspirschfahrt bis ca. 17:30 Uhr zu fahren. Ab etwa 19:00 Uhr schmeckt dann das Abendessen besonders gut. Am 3.Tag geht es nach einer Frühpirsch im Tsavo-Ost auf Fahrt in den Tsavo-West. Ein bis zwei Übernachtungen in einer guten Lodge, wie der Kilaguni Serena Lodge (mit Blick auf eine Wasserstelle) oder in einem Camp. Dann Weiterfahrt vom Tsavo-West in den Amboseli, das Reservat am Fuße des Kilimanjaro. Auch hier sollten es für mindestens zwei Übernachtungen in einer der schönen Lodges, wie der Amboseli Serena Lodge oder der Ol Tukaj Lodge sein. So können Sie nach einer erlebnisreichen Safari mit 5-6 Übernachtungen den Rückweg zum Beach antreten. Ein weiteres Beispiel für eine längere Safari mit ca. 8-10 Übernachtungen: Flug nach Nairobi von Deutschland oder von Mombasa aus. Umstieg in einen Jeep und Fahrt zum Samburu Reservat. Dort 2-3 Übernachtungen in einer guten Lodge oder Camp. Weiterfahrt zur Serena Mountain Lodge oder dem Sweetwaters Camp mit 1-2 Übernachtungen. Anschließend mit Zwischenstop bei den Thomson-Wasserfällen zum Lake Nakuru. Zwei Übernachtungen in der Lake Nakuru Lodge sollten es schon sein, um genügend sehen zu können. Ob man dann weiter in die Masai Mara oder den Lake Naivasha fährt, steht dann zur Auswahl. Möglichkeiten gibt es genug. Für die Masai Mara sollte man aber mindestens 2-3 Übernachtungen in einer guten Lodge oder Camp, z.B. dem Mara Bush Camp einkalkulieren. Dies sollen nur Beispiele sein, In Tansania ist die sogenannte Nordroute mit der legendären Serengeti und dem Ngorongoro-Krater pp. zu empfehlen. Wer über eine Safari nach Tansania nachdenkt, sollte aber auch beachten, dass die zu fahrenden Strecken bedeutend länger sind. Auch ist die Infektionsgefahr in Tansania ungleich größer, denn viele Camps haben keine Moskitonetze und die Tsetsefliegen-Gefahr sollte man hier nicht unterschätzen. Dies gilt für Tansania, nicht für Kenia. Grundsätzliches:  Flüge von Deutschland aus mit Condor* ab Frankfurt (* auch üb.Nairobi), mit AirBerlin von Düsseldorf und München nach Mombasa. Entsprechende Flüge gibt es zum Kilimanjaro-Airport in Tansania. Mit KLM in Zusammenarbeit mit Kenya Airways können Sie täglich ab Deutschland als Tages- und Nachtflug über Amsterdam nach Nairobi / Kenia bzw. Kilimanjaro-Airport / Tansania fliegen. Neuerdings gibt es eine Flugverbindung mit Lufthansa ab Frankfurt.  Paß muss mindestens noch 6 Monate gültig sein und 2 freie Seiten für das Visum haben. Visum für Kenia muss vor Einreise per eVisa beantragt werden, bzw. für Tansania bei der Einreise am Flughafen beantragt werden. Einen entsp.Vordruck zum Ausfüllen am PC (statt im Flugzeug) können Sie hier auf meiner Webseite unter “Links” herunterladen. Einreisekarte ist zusammen mit dem Visa-Antrag bei der Einreise abzugeben (erhalten Sie nur im Flugzeug od. Veranstalter) Achten Sie darauf, dass die Angaben mit dem Visa-Antrag identisch sind. Als Adresse geben Sie am einfachsten das Beachhotel oder das Safariunternehmen an. Visa-Gebühren 50$ zu zahlen bei Beantragung. Anmelde-Etiketten  Aufkleber für die Anmeldekarte in Camps, Loges und Hotels; erspart insbesondere bei Safari-Rundreisen mit wechselnden Lodges und Camps viel Zeit und Schreiberei ! erhalten Sie übrigens auch hier auf meiner Webseite unter “Links”     Devisen können Sie günstig am Flughafen tauschen (in Hotels zu teuer). Dollar haben sich als 1$ Geldscheine für`s Trinkgeld bewährt (1$ = ca. 75 Cent fürs Koffertragen reicht aus), Trinkgeld für Bedienung ist genauso üblich wie bei uns und wird gern genommen. Das wichtigeste Trinkgeld erhält aber der Fahrer/Guide, der dafür sorgt, dass wir auf der Safari gut betreut werden, sich viel, Mühe macht, damit wir viele Tiere als gute Motive vor die Linse bekommen. Rechnen Sie pro Tag und Teilnehmer 5$, wobei Sie damit Ihre Zufriedenheit mit der Leistung des Fahrers zum Ausdruck bringen. Falls Sie nicht so sehr zufrieden waren und der Fahrer nicht auf Ihre Wünsche eingegangen ist, dann geben Sie auch entsprechend weniger ! Handy funktioniert mit einem Quadband-Handy (oft sogar in den Nationalparks und Reservaten). Telefonate vom Hoteltelefon nach Deutschland sind sehr teuer ! Sie sparen viel Geld beim Telefonieren mit Handy. Sie benötigen dafür eine SIM-Karte von z.B. Safaricom und eine entsprechende Prepaid Karte (500 KSh = ca. 5€ sollten gut reichen). Ihr Fahrer/Reiseleiter hilft Ihnen beim Kauf bzw. Inbetriebnahme gerne weiter. Kleidung  T-/PoloShirts in dezenten Farben Vermeiden Sie bei Safaris in Tansania wegen der dortigen Tsetse-Fliegen nach Möglichkeit blaue Kleidung ! leichte Trekkinghosen Trekkingsandalen oder ähnliches (keine Wanderschuhe, denn man ist ja im Fahrzeug unterwegs), es sei denn zur Regenzeit Pullover / Fleeceteil, denn nachts und morgens kann es in Afrika empfindlich kalt sein ! Jacke, Safarihut /-kappe Kleidung können Sie in Hotels und Lodges schnell und für sehr wenig Geld waschen lassen und so an Gewicht des Reisegepäcks sparen. Med.Vorsorge Schutzimpfungen gegen Hepatitis, Polio, Tetanus und nur wenn Sie aus Tansania nach Kenia einreisen, ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Malariaprophylaxe mit Malarone (rel.gut verträglich), wird mittlerweile von vielen Krankenkassen bezahlt - also vorher fragen! od. Lariam (weniger gut verträglich mit evtl.schweren Nebenwirkungen). Fragen Sie in jedem Fall einen Arzt, der sich mit Tropenmedizin auskennt. Seien Sie nicht leichtsinnig nur wegen der Kosten, denn Malariafieber kann lebenslang bleiben bzw. lebensgefährlich enden ! Autan Protection Plus Spray (das wir auch unten auf den Fußbereich sprühen) und zum Imprägnieren, d.h. Einsprühen der Kleidung bereits zuhause NoBite Kleidung Spray. Kl.Reiseapotheke, denn denken Sie dran, dass Sie etwas vorsorgen, d.h. befragen Sie auch dazu Ihren Arzt bezüglich Breitband- Antibiotika und Imodium gg. Durchfall, sowie Mittel gg. Zahnschmerzen pp. Sicherheit Sicherheitslagen können in der heutigen Zeit schnell ändern. Informieren Sie sich im Internet u.a. auf der Seite des Auswärtigen Amtes in Berlin Versicherung Schliessen Sie in jedem Fall eine Reiserücktrittsversicherung ab (am besten sogar eine die einen evtl. Reiseabbruch  einschließt) Als Fotograf empfehle ich Ihnen (bei höherwertiger Ausrüstung) eine entspr. Fotoversicherung. Schließen Sie unterwegs Ihr Gepäck ab. Es gibt recht stabile, gute 4stellige Nummern-Gepäckschlösser. Egal, ob beim Einladen ins Safarifahrzeug oder bei Zwischenstopps: Lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt. Alle Angaben unter Vorbehalt der Richtigkeit und Vollständigkeit - siehe dazu auch im Impressum.
Reisezeiten Ostafrika Geparde in Masai Mara Buschflieger Nashorn am Lake Nakuru in Kenia
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